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STAUCHHÄRTE

Die Festigkeit einer Kaltschaummatratze kommt durch das Zusammenspiel von Raumgewicht (Materialeinsatz) und Stauchhärte zu stande, wobei die Stauchhärte zum zum 'Betriebsgeheimnis' der Matratzenhersteller gehört.

Die Stauchhärte beschreibt:

die Kraft, die Material einem Druck entgegensetzt. Verschiedene Stauchhärten in Kaltschaummatratzen erreicht man durch den unterschiedlichen Aufbau der Molekularstruktur der Zellstege. Die Stauchhärte bestimmt also den Festigkeitsgrad bzw. den Weichheitsgrad einer Kaltschaummatratze.

Stauchhärte und Raumgewicht (RG) sind unabhängig voneinander zu verstehen. So können zwei Matratzen mit demselben Raumgewicht und derselben Kernoberflächen-Strukturierung trotzdem unterschiedlich 'hart' sein - so kommen auch die unterschiedlichen Härtegrade von Matratzen zustande.

Der Einbau von Stauchhärte zur Erzeugung unterschiedlicher Härtegrade bei einem Raumgewicht über 50kg/m³ ist notwendig und legitim. Wird jedoch die Stauchhärte benutzt, um Matratzen mit einem Raumgewicht von unter 50kg/m³, die eigentlich relativ 'weich' sein sollten, wesentlich 'fester' zu machen, ist das als kritisch zu sehen. Sie reagieren im Laufe der Zeit auf Druck und somit zur Kuhlenbildung. Und zwar umso schneller und stärker je niedriger das Raumgewicht ist.

Von Matratzen mit einem Raumgewicht um die 40kg/m³ sollte also vornehmlich aus Gründen der Haltbarkeit Abstand genommen werden. Sie als Kunde müssen sich wieder schneller mit dem Thema 'Matratze' auseinandersetzen, als Ihre 'neue' eigentlich halten sollte, anstatt erst nach ca. 8-10 Jahren bei entsprechender Pflege! Auch das Problem der Entsorgung stellt sich für Sie und die Umwelt in einem kürzeren Zeitraum, als eigentlich notwendig.

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