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PUNKTELASTIZITÄT

Die Punktelastizität ist eines der wichtigsten Beurteilungskriterien für die Liege-Eigenschaft einer Matratze. Eine punktelastische Matratze gibt überall dort nach, wo sie belastet wird.
Ist zudem der Härtegrad der Matratze richtig gewählt, kann so der Körper optimal unterstützt werden und erfährt gleichzeitig die für Durchblutung und Erholung wichtige Druckentlastung.
Bei einer flächenelastischen Matratze, wie z.B. bei Federkern- und zum Teil sogar bei den beliebten Taschenfederkernmatratzen, werden auch die umliegenden Bereiche beeinflusst. So sinkt der Körper nur an den schwersten und exponiertesten Stellen großflächig ein, ohne dass die anderen Körperpartien optimal unterstützt und entlastet werden.

Zu geringe Punktelastizität
(flächenelastisch)

zu geringe punktelastizität - bild: dormisette
gute punktelastizität - bild: dormisette

Gute Punktelastizität

Die besten Werte hinsichtlich Punktelastizität weisen (Natur-) Latexmatratzen, die gefolgt von den pflegeleichteren Kaltschaummatratzen auf!
Für den optimalen Erholungsprozess unseres Bewegungsapparates müssen Positionswechsel im Schlaf leicht fallen, denn bis zu 80 Mal will unser Körper seine Lage pro Nacht verändern. Eine zu hohe Punktelastizität, womöglich in Verbindung mit einem zu weich gewählten Härtegrad, führt zum Einsinken. Die Folge: zu wenig Bewegung im Schlaf.
Deshalb müssen Punktelastizität, Härtegrad und individuelle Vorlieben fein aufeinander abgestimmt werden.
Im Allgemeinen sollten druckempfindliche Personen eine Matratze mit möglichst hoher Punktelastizität wählen, wie sie Latexmatratzen oder viskoelastische Matratzen bieten.

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